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SCM-Strategie: Maschinen-Industrie
Ausgangslage
- Mittelständisches Unternehmen im Sondermaschinenbau
- Marktführer mit sehr gutem Namen
- Fokussierte internationale Aktivitäten in Asien (gegen 50% des Umsatzes), Europa und USA
- Wachstum in Asien sehr stark, in den angestammten Märkten stagnierend bis rückläufig
- Das Kerngeschäft wird mittelfristig durch lokale Anbieter in Asien gefährdet
- Die bestehende Kostenposition hält dem Wettbewerbsdruck mittelfristig nicht stand
Resultat
- Erarbeitete SCM-Strategie, entsprechende Ausrichtung der industriellen Leistungserstellung
- Verlagerung bisher selbst produzierter Anlagenkomponenten zu technologisch führenden, europäischen Drittfertigern
- Vorbereitung der produktionstechnischen Verlagerung nach Asien, gemeinsam mit diesen europäischen Drittfertigern, wobei das Ziel die lokale Produktion zu adäquaten Kosten mit einem reduzierten technologischen Risiko ist
- Reduktion der Produktkosten um 16%, Halten der EBIT-Marge, trotz Weitergabe der Preisreduktionen in den Markt
Lösung
- Verlagerung von Nicht-Kernaktivitäten zu strategischen Lieferanten, Erwirken erster nachhaltiger Kostensenkungen durch aktive Durchführung der Verlagerung durch ZMC (auf variabler Honorarbasis)
- Aufbau Supply Chain Management für spezifische Anlagenkomponenten, optimales Management der Beschaffungskanäle
- Gemeinsamer Produktionsaufbau in Asien mit einem strategischen Lieferanten
- Straffes, strategisches Controlling zur Umsetzung der definierten Aktivitäten
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