Supply Chain Management: Gerätehersteller

Ausgangslage
  • Mittelständisches Familienunternehmen mit starker Dominanz des Eigentümers
  • Starke Position im Markt
  • Drohender Umsatzverlust durch Klumpenrisiko bei Kunden und im Sortiment
  • Extrem breite Produktpalette
  • Hohe eigene Fertigungstiefe in Produktion und Montage, unklare Kernkompetenzen
  • Starke Technikorientierung lässt kaum Kostensenkungspotenzial zu

Resultat
  • Markt- und Technologieführerschaft in definierten Segmenten ausgebaut
  • Restrukturierung der gesamten Lieferantenbasis umgesetzt
  • Flexibilität der Kosten zur besseren Reaktion auf Marktschwankungen erreicht
  • Eliminierung von 30% der Artikel aus dem Sortiment
  • Gesamte Kunden- und Fertigungsauftragsabwicklung vereinfacht
  • Verbesserung der Umsatz-Rentabilität (EBIT) um 6 Prozentpunkte und der Kapitalrentabilität (ROI) um 9 Prozentpunkte
  • Erhöhung der Cash-Flow-Marge zur Finanzierung weiteren Wachstums

Lösung
  • Re-Engineering der gesamten Supply Chain
  • Bestimmung der technologischen und administrativen Kernkompetenzen
  • Umsetzung einer baugruppenorientierten Beschaffungsstrategie
  • Technologieorientiertes Outsourcing, Eliminierung des Teiletourismus
  • Realiseren von internationalen Lieferantennetzwerken
  • Aufbau eines resultatorientierten Umsetzungscontrollings

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